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"Elektrosmog am Schlafplatz die Ursache für Bettnässen?"

Elektrosmog entsteht in alltäglichen Geräten wie Radiowecker, Nachttischlampen, Verlängerungsschnüre, Fernseher, Computer, Stereoanlagen, einfachen Radios oder Aquarien, Steckdosen und Kabeln in den Wänden.

Grund dafür sind die so genannten elektrischen und magnetischen Wechselfelder, die von Geräten erzeugt werden. Die Felder sind da, egal ob Strom fließt oder nicht. Gerade die elektrische Hausinstallation verursacht oft sehr starke Felder, auch im Kinderzimmer. Die elektrischen und magnetischen Wechselfelder dringen durch Wände und Zwischendecken.

Auch aus Nebenräumen, Nebenwohnungen, Erdleitungen, und Hochspannungsleitungen können die elektrischen und magnetischen Wechselfelder in die Schlafzimmer eindringen.
Nervenreizung durch Hochfrequenz - Mobilfunk ?
Seit mehr als 10 Jahren wird die elektrische Strahlung durch digital gepulste Sender wie zum Beispiel Handys, schnurlose Telefone, Babyphone W-LAN in der Wohnung und auch durch angrenzende Wohnungen oder Etagen verstärkt. Die Schwachstellen für Einstrahlung durch Mobilfunksender von Außen sind besonders Dachschrägen, Fenster, Holz etc.
Melatonin wird fast nur nachts bei Dunkelheit produziert
Seit Beginn der 90er Jahre ist mehrmals in Versuchsreihen nachgewiesen worden, dass die Produktion von Melatonin durch den Einfluss elektrischer und magnetischer Wechselfelder erheblich gehemmt wird. Derartige Felder werden am Schlafplatz beispielsweise durch Nachttischlampen, Radiowecker, Verlängerungskabel, unter putzverlegte Stromleitungen, Handystrahlung, etc. erzeugt.

Die Universität in Wien stellte bereits 1988/89 fest, dass 12 von 23 Körperfunktionen beeinflusst werden, wenn der Schlafplatz durch Störstrahlung belastet ist.

Ulrich Warnke beschreibt in seinem Buch: „Risiko Wohlstandsleiden“ wie das Hormon Melatonin funktioniert. Quelle Wolfgang Maes: (Stress durch Strom und Strahlung Auflage 2005, Seite 137)

„In unserem Organismus gibt es ein Hormon, dass als Boss aller anderen Hormone fungiert: Das Melatonin.
Wird viel Melatonin ausgeschüttet, dann trauen sich viele der anderen Hormone im Körper nicht, aktiv zu werden. Das brauchen sie normalerweise auch nicht, denn Melatonin wird nur nachts während des Schlafes ausgeschüttet. Der Auslösereiz ist die Dunkelheit, das fehlende Tageslicht.“

„Melatonin hat als Bosshormon eine Reihe entscheidender Aufgaben: es unterhält die Schlafstadien, und –besonders wichtig- es hemmt wirkungsvoll das Krebswachstum. Wird die Ausschüttung von Melatonin nachts reduziert oder sogar gestoppt, dann wird Krebswachstum forciert. Das ist deshalb ein wichtiger Punkt, weil Melatonin nicht nur durch Licht gehemmt werden kann, sondern auch durch elektromagnetische Felder, wie sie im technischen Bereich vorkommen.“ (beispielsweise Nachttischlampen, Radiowecker, Babyphone, W-LAN, DECT-Basisstationen, Handystrahlung durch Sendemasten von Außen, oder auch Installationen aus Nebenräumen, Untergeschoss-Räumen, etc.)
Hinweis: Wir weisen Sie darauf hin, dass es im wissenschaftlichen Sinn keine "Erdstrahlung" und auch keinen "Elektrosmog" gibt. Konsequenter Weise gibt es in der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden.
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