
Seit Beginn der 90er Jahre ist mehrmals in Versuchsreihen nachgewiesen worden, dass die Produktion von Melatonin durch den Einfluss elektrischer und magnetischer Wechselfelder erheblich gehemmt wird. Derartige Felder werden am Schlafplatz beispielsweise durch Nachttischlampen, Radiowecker, Verlängerungskabel, unter putzverlegte Stromleitungen, Handystrahlung, etc. erzeugt.
Die Universität in Wien stellte bereits 1988/89 fest, dass 12 von 23 Körperfunktionen beeinflusst werden, wenn der Schlafplatz durch Störstrahlung belastet ist.
Ulrich Warnke beschreibt in seinem Buch: „Risiko Wohlstandsleiden“ wie das Hormon Melatonin funktioniert. Quelle Wolfgang Maes: (Stress durch Strom und Strahlung Auflage 2005, Seite 137)
„In unserem Organismus gibt es ein Hormon, dass als Boss aller anderen Hormone fungiert: Das Melatonin.
Wird viel Melatonin ausgeschüttet, dann trauen sich viele der anderen Hormone im Körper nicht, aktiv zu werden. Das brauchen sie normalerweise auch nicht, denn Melatonin wird nur nachts während des Schlafes ausgeschüttet. Der Auslösereiz ist die Dunkelheit, das fehlende Tageslicht.“
„Melatonin hat als Bosshormon eine Reihe entscheidender Aufgaben: es unterhält die Schlafstadien, und –besonders wichtig- es hemmt wirkungsvoll das Krebswachstum. Wird die Ausschüttung von Melatonin nachts reduziert oder sogar gestoppt, dann wird Krebswachstum forciert. Das ist deshalb ein wichtiger Punkt, weil Melatonin nicht nur durch Licht gehemmt werden kann, sondern auch durch elektromagnetische Felder, wie sie im technischen Bereich vorkommen.“ (beispielsweise Nachttischlampen, Radiowecker, Babyphone, W-LAN, DECT-Basisstationen, Handystrahlung durch Sendemasten von Außen, oder auch Installationen aus Nebenräumen, Untergeschoss-Räumen, etc.)