90 % der Elektrosmog-Intensität sind unnötig - 90 % ist leicht reduzierbar.
Ein Neurit (Nervenzelle) nimmt eine elektrische Reizung bei Spannungen oberhalb von 15 bis 20 Millivolt wahr, heißt es in einer internen Arbeitsinformation eines Elektrizitätswerks.
Viele Studien, die in den letzten 20 Jahren durchgeführt wurden, bestätigen sehr deutlich einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog (speziell am Schlafplatz) und gesundheitlichen Problemen.

Es gibt
Studien, die darauf hinweisen, dass ein Zusammenhang besteht zwischen einer Dauerbelastung mit elektro-magnetischen Wechselfeldern (fließender Strom) und erhöhten Leukämieraten bei Kindern. Diesen Verdacht bestätigt auch der Wissenschaftsladen Bonn, der sich seit Jahren mit dem Thema Strahlenbelastung beschäftigt. Die Europäische Umweltagentur (EEA), das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), sowie der Bundesverband der Verbraucherinitiative rufen zur Eindämmung der Strahlenbelastung auf.
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) stellt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Kinderleukämie bei einem Messwert zwischen 0,3 bis 0,4 Mikro-Tesla Dauerbelastung durch das magnetische Wechselfeld (fließender Strom) fest.
Einen Wert von 0,3 Mikro-Tesla messen wir z. B. bei Radioweckern und Trafos bei einem Abstand von bis zu 0,50 cm. Die magnetischen Strahlen sind nicht abschirmbar, sie durchdringen auch Wände, Feldreduzierung ist nur durch Abstand zu erreichen.
Strahlung können wir nicht sehen, riechen oder schmecken
Strahlung ist mit unseren Sinnesorganen nicht erfassbar, darum ist Strahlung für viele Menschen nicht greifbar, nicht existent.
Die meisten Menschen liegen nachts zwischen 7 und 12 Stunden im Bett, auf zwei Quadratmetern standorttreu.
Wenn der Bettplatz durch unsichtbare Störstrahlung belastet ist, kann das Hormon Melatonin nicht ausreichend produziert werden. Dadurch wird der „Boss“ des Immunsystems geschwächt.
Der Bettplatz ist der wichtigste Platz zur Regeneration des menschlichen Körpers.
Wir beraten Sie gern, rufen Sie jetzt an!
Hinweis: Wir weisen Sie darauf hin, dass es im wissenschaftlichen Sinn keine "Erdstrahlung" und auch keinen "Elektrosmog" gibt. Konsequenter Weise gibt es in der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden.